Ankündigung »

verfaßt am: 31. Mai 2017

Sehr geehrte Mit­glie­der der GAIR,

im Namen des Vor­stan­des der Gesell­schaft für Ara­bi­sches und Isla­mi­sches Recht e.V. laden wir Sie recht herz­lich zu unse­rer Jah­res­ta­gung am 20. und 21. Okto­ber 2017 nach Osna­brück ein.

Die Tagung „Reli­giöse Nor­men in der Moderne zwi­schen Text und Kon­text“ der GAIR (Gesell­schaft für Ara­bi­sches und Isla­mi­sches Recht) e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Isla­mi­sche Theo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Osna­brück unter­sucht die Pro­duk­ti­vi­tät die­ses Ver­hält­nis­ses anhand von Fall­bei­spie­len und dem Wir­ken zeit­ge­nös­si­scher Theo­lo­gen aus ver­schie­de­nen Län­dern. Beson­dere Berück­sich­ti­gung fin­det die Frage, wie inno­va­tive Zugänge (rechts)theoretisch begrün­det wer­den. Wir dan­ken Herrn Kol­le­gen Prof. Dr. B. Ucar dafür, dass die Tagung in Osna­brück statt­fin­den kann und freuen uns auf inter­es­sante Vor­träge und Diskussionen.

Das kon­krete Pro­gramm folgt zu einem spä­te­ren Zeitpunkt.

Mit freund­li­chen Grüßen

Ihre

Prof. Dr. Irene Schneider

Stellenausschreibung „Paralleljustiz in Deutschland“ »

verfaßt am: 23. Januar 2017

Die Max-Planck-Institute für eth­no­lo­gi­sche For­schung (Halle/Saale) und für aus­län­di­sches und inter­na­tio­na­les Straf­recht (Frei­burg i.Br.) beab­sich­ti­gen, in die­sem Jahr mit einem For­schungs­pro­jekt zu begin­nen, das dem Phä­no­men der sog. Par­al­lel­jus­tiz in Deutsch­land nach­geht. Die­ser Begriff wird bewusst nicht ver­wen­det, wie man den nach­fol­gen­den Links auf die Stel­len­aus­schrei­bung ent­neh­men kann. Hier­für wer­den geeig­nete Dok­to­ran­den (https://recruitingapp-5034.de.umantis.com/Vacancies/304/Description/1) und Post­Doc–Wis­sen­schaft­ler (https://recruitingapp-5034.de.umantis.com/Vacancies/303/Description/1) gesucht. Die Stel­len sind auf drei Jahre befris­tet. Diese kön­nen ver­län­gert wer­den. Bei den Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern wer­den ein­schlä­gige Sprach­kennt­nisse (wie bei­spiels­weise Ara­bisch, Chi­ne­sisch, Kur­disch, Tür­kisch, Per­sisch, Romani/Romanes, Viet­na­me­sisch etc…) vor­aus­ge­setzt, die es erlau­ben, mit mög­li­chen Ziel­grup­pen zu kom­mu­ni­zie­ren. Erfah­rung mit Metho­den der empi­ri­schen Sozi­al­for­schung / Eth­no­gra­fie sind unerlässlich.

Neue Publikation zum Islamischen Recht erschienen »

verfaßt am: 7. März 2016

Hans-Georg Ebert/Julia Heilen

Isla­mi­sches Recht. Ein Lehrbuch

Hamouda Ver­lag, Leipzig

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