Willkommen auf der Seite der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht (GAIR)

Die Mit­glie­der der Gesell­schaft für Ara­bi­sches und Isla­mi­sches Recht e.V., kurz GAIR haben es sich zur Auf­gabe gemacht, zum gegen­sei­ti­gen Ver­ständ­nis der Rechts­sys­teme und der Rechts­pra­xis des euro­päi­schen und des isla­mi­schen, ins­be­son­dere des ara­bi­schen Raums bei­zu­tra­gen. Der­zeit hat der 1997 gegrün­dete Ver­ein über 150 Mit­glie­der, dar­un­ter vor allem Juris­ten aus For­schung und Pra­xis, Ori­en­ta­lis­ten und Studenten.

Grußwort Prof. Dr. Irene Schneider, 1. Vorsitzende der GAIR

Aktuelles

Die Max-Planck-Institute für eth­no­lo­gi­sche For­schung (Halle/Saale) und für aus­län­di­sches und inter­na­tio­na­les Straf­recht (Frei­burg i.Br.) beab­sich­ti­gen, in die­sem Jahr mit einem For­schungs­pro­jekt zu begin­nen, das dem Phä­no­men der sog. Par­al­lel­jus­tiz in Deutsch­land nach­geht. Die­ser Begriff wird bewusst nicht ver­wen­det, wie man den nach­fol­gen­den Links auf die Stel­len­aus­schrei­bung ent­neh­men kann. Hier­für wer­den geeig­nete Dok­to­ran­den (https://recruitingapp-5034.de.umantis.com/Vacancies/304/Description/1) und Post­Doc–Wis­sen­schaft­ler (https://recruitingapp-5034.de.umantis.com/Vacancies/303/Description/1) gesucht. Die Stel­len sind auf drei Jahre befris­tet. Diese kön­nen ver­län­gert wer­den. Bei den Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern wer­den ein­schlä­gige Sprach­kennt­nisse (wie bei­spiels­weise Ara­bisch, Chi­ne­sisch, Kur­disch, Tür­kisch, Per­sisch, Romani/Romanes, Viet­na­me­sisch etc…) vor­aus­ge­setzt, die es erlau­ben, mit mög­li­chen Ziel­grup­pen zu kom­mu­ni­zie­ren. Erfah­rung mit Metho­den der empi­ri­schen Sozi­al­for­schung / Eth­no­gra­fie sind unerlässlich.

Hans-Georg Ebert/Julia Heilen

Isla­mi­sches Recht. Ein Lehrbuch

Hamouda Ver­lag, Leipzig

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